Schnellkochtopf

Wissenswertes zum Schnellkochtopf

Der Schnellkochtopf erleichtert heutzutage vielen Frauen die Hausarbeit im Bereich des Kochens. Dieser wird auch als Drucktopf oder Dampfkochtopf bezeichnet und hebt sich von anderen Töpfen dadurch ab, dass man in ihm bei Temperaturen über 100 Grad seine Lebensmittel garen kann.

Die hohen Temperaturen werden durch eine sogenannte Siedepunkterhöhung des Wassers erreicht. So kann sich beim Kochen im druckfest verschlossenen Behälter ein erhöhter Druck aufbauen. Doch braucht man keine Angst vor einem solchen Topf haben, denn die Schnellkochtöpfe zählen zu den Druckgefäßen und werden, bevor sie für den Handel zugelassen werden, einer Baumusterprüfung unterzogen. Zudem verfügen Schnellkochtöpfe, die von bekannten Markenherstellern wie WMF, Fissler und Silit angeboten werden, immer auch über ein zusätzliches Sicherheitsventil.

Der Schnellkochtopf und seine Vorteile

In einem Schnellkochtopf lassen sich Speisen durch erhöhten Druck im Inneren besonders schnell zubereiten. Dieser Aspekt macht für die meisten Köche, Hobbyköche und alle, die täglich kochen müssen, den Schnellkochtopf so interessant. Er hat einen speziellen Deckel, mit dem der Topf luftdicht verschlossen wird.

Auch ein Vorteil, den der Schnellkochtopf mit sich bringt, ist die schonende Zubereitung. Durch diese schonende und schnelle Zubereitung werden Vitamine weitgehend erhalten und weniger Energie verbraucht als beim normalen Kochen. Doch, wer sich einen Schnellkochtopf beschaffen möchte, sollte auch auf die Größe achten.

Um die Speisen schnell zu garen, muss der Dampf im Topf gut zirkulieren können. Daher sollte man beim Auffüllen des Topfes nicht übertreiben. In einem randvollen Topf ist die optimale Garung von Lebensmitteln nicht gewährleistet. Der Käufer sollte daher beim Kauf darauf achten, einen ausreichend groß dimensionierten Topf zu kaufen.

Die Garzeiten können sonst deutlich ansteigen und der Topf verliert seinen Sinn. Bei der Benutzung des neuen Schnellkochtopfes sollte man beachten, dass dieser immer unter Druck steht. Hieraus kann die Gefahr resultieren, dass dieser platzt und so Verletzungen verursacht. Doch genau hier nun kommt wieder die Baumusterprüfung ins Spiel.

Schnellkochtöpfe von Fissler, WMF und Silit und Prüfsiegel

Schnellkochtöpfe, die in Deutschland beispielsweise von Silit, WMF und Fissler verkauft werden, unterliegen der Pflicht einer Baumusterprüfung. Diese kann zum Beispiel durch den TÜV gemacht werden. In der Regel haben alle hier verkauften Schnellkochtöpfe eine solche vorgeschriebene Prüfung durchlaufen und besitzen daher ein sogenanntes CE-Zeichen. Dieses gibt dem Käufer eine gewisse Sicherheit. Diese Baumusterregelung besteht jedoch nicht in jedem Land.

Der Käufer sollte daher bewusst auf ein Prüfsiegel achten, vor allem, wenn günstige Schnellkochtöpfe aus dem Ausland erworben werden sollen. Die bewährten Schnellkochtöpfe werden sowohl von bekannten Markenherstellern als auch von eher unbekannten Herstellern auf dem Markt angeboten. Beim Kauf eines Schnellkochtopfes sollte man jedoch im Besonderen Wert auf Qualität legen und nicht nur den Preis berücksichtigen.

Das heißt aber nicht, dass ein günstiger Topf unbedingt schlechter sein muss als ein Markenprodukt. Hier lohnt es sich, in jedem Fall zu vergleichen. Doch haben die Schnellkochtöpfe von Markenherstellern einen Vorteil. Die Beschaffung von Ersatzteilen ist bei diesen meist einfacher und man kann die Verschleißteile leichter ersetzten.

Zu diesen Verschleißteilen gehören zum Beispiel die Gummidichtungen, die mit der Zeit spröde werden und dann ausgewechselt werden müssen. Bei einem Markentopf kann der Kunde sicher sein, auch noch nach vielen Jahren passende Dichtungsringe zu erhalten. Man sollte also abwägen, ob man sich für ein No-Name- oder doch lieber für ein Markenprodukt von WMF, Fissler, Silit oder anderen Herstellern entscheidet, wenn man einen Schnellkochtopf erwirbt.

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